Zur Einleitung


Die vorherrschende Privatwirtschaft zwingt die Menschen dazu, entweder ihre Arbeitskraft auf den Markt zu tragen oder die Arbeitskraft anderer zu ihrem persönlichen Vorteil zu nutzen. Global hat sich der Gegensatz von arm und reich verschärft. Insgesamt haben die Leiden der Menschen unter ihrer ständigen 'Selbstvermarktung' wohl zugenommen. Aber wer kann das messen?

Gibt es keine praktische Alternative dazu?

Denken Menschen von Natur aus zuerst an sich? Oder können sie lernen, eine Balance zu entwickeln zwischen eigenem und gemeinschaftlichem Nutzen?

Braucht mensch Chefs und Stellvertreter, die für die Einzelnen den gesellschaftlichen Zusammenhang regeln? Sind Menschen unfähig sich selbst zu regieren? Oder werden sie 'reifer' für mehr Demoratie in allen gesellschaftlichen Bereichen? Können sie einen Weg gemeinschaftlicher Selbstbestimmung auf freiwilliger Grundlage gehen? WIE das funktionieren kann und WO es praktische Ansätze für ein Leben und Wirtschaften jenseits des globalen Kapitalismus gibt und auf welche Grenzen diese bisher stoßen ... DAS soll hier diskutiert werden.


Auf dieser Webseite werden Konzepte, theoretische und praktische Ansätze, Erfahrungen demokratischen, selbstbestimmten Lebens und Wirtschaftens dargestellt und diskutiert.

Interessierte können sich dazu verabreden, sich gegenseitig zu helfen, dabei nachdenken und experimentieren, um eine Wirtschaftsweise ohne Ausbeutung und zum Nutzen aller zu entwickeln.

Aber das KANN kaum jemand. Oder? weiter dazu hier

Ein besseres Leben ist machbar!


Erfahrungen im Arbeitskreis Lokale Ökonomie e.V., einer Projektgemeinschaft gegenseitiger Hilfe sollen hier mit einfließen. Jedoch können alle möglichen Ansätze demokratischen, selbstorganisierten Lebens und Wirtschaftens eingefügt werden.

Kommentare zu den einzelnen Beträgen sind erwünscht und unterhalb der Beiträge möglich. Ausführlichere Diskusionen werden gesondert dokumentiert.

H.

Zuletzt geändert am 28.04.2015 10:36 Uhr
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